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5 Sterne für den Sternen Grosshöchstetten

Letzten Sonntag besuchten wir relativ spontan den „Sternen“ in Grosshöchstetten. Es soll eine tolle kulinarische Reise werden, hat mir ein zufriedener Kunde versichert. Wir waren gespannt.

 

„Reservieren ist sicher sinnvoll“, dachte ich mir. So suchte ich auf dem Internet nach der Telefonnummer. Google führte mich gleich zur korrekten Webseite www.stegro.ch: ansprechend, übersichtlich, aktuell und die wichtigsten Informationen auf der Startseite. Toll gemachter Auftritt, bravo.

 

„Aus welcher Himmelsrichtung Sie der Weg zu uns führen wird, unser Ziel ist immer dasselbe: zufriedene Gesichter“ 

 

So wirbt das Restaurant unter anderem für seine Gastfreundlichkeit. Und diese erlebte ich gleich am Telefon. Die freundliche Art von Hr. Stettler am Telefon liess mich schon auf den Besuch freuen.

 

Parkplätze waren trotz Sonntagmittag ohne Probleme vorhanden. Kaum im Restaurant, kam der Chef persönlich auf uns zu und führte uns zum „Mönchstisch“ („da wir vermutlich ja nicht in der Kirche waren, gäbe er uns den Mönchstisch“, so die sympathische Zuweisung zum Tisch) im schönen Saal.

 

Der rustikale Saal ist schön eingerichtet und jeder Tisch hat seine eigene Privatsphäre. Das Personal ist sehr freundlich, kompetent und speditiv. Die Menukarte ist reichhaltig und ausgewogen. Saisonale Spezialitäten (wie beispielsweise aktuell Spargeln) werden ebenfalls in verschiedenen Spezialitäten angeboten.

 

 

 

Wir haben uns für das „Filet Woronoff“ entschieden, eine der Hausspezialitäten. Ein feines, flambiertes Rindsfilet, welches vom Chef selbst am Tisch zubereitet wird. Die Zubereitung ist nicht willkürlich, "medium rare" hat gestimmt!

 

Das Fleisch war perfekt, die Sauce ein Traum… Auch die dazu passende Weinempfehlung hat gestimmt.

 

 

Nach einem solchen Mittagessen darf die Nachspeise nicht fehlen und die Auswahl der hausgemachten Spezialitäten ist nicht klein. Die „brönnti Crème“ war phantastisch die doch recht grosse Portion war dann aber doch etwas zu „üppig“ nach diesem feinen Hauptgang.

 

 

Beim Abschied dann der Händedruck des Chefs und Verabschiedung mit Namen. Wo erlebt man das heute noch…? Da wurde auf der Webseite nicht zu viel versprochen: wir hatten durchaus alle vier zufriedene Gesichter…. und kommen wieder! Ganz bestimmt.


Ihr Berner Fotograf  für

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